_CityKit News 14/2013: Finden Sie die dicksten Ostereier!

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Kaiserslautern. Auch wenn Ostern dieses Jahr kälter ausfällt als das letzte Weihnachtsfest und viele Specials, wie z.B. der Oster-Brunch in der Kaisermühle, bereits ausgebucht sind, gibt es in Kaiserslautern über das Oster-Wochenende vieles zu entdecken und zu erleben.

Hier einige Oster-Tipps unserer Redaktion:

  • KULTURHAUPTSTADT GUIMARAES

    Unsere Partnerstadt Guimaraes lädt Sie zu einem kulturellen Streifzug in den Wadgasserhof ein. Die Fotografin Girard de Soucanton hat Begegnungen zwischen Guimaraes und Kaiserslautern via Kamera festgehalten.

    Los gehts am 30. März 2013 ab 11:00 Uhr. Die Ausstellung kann noch bis Juni 2013 besucht werden.

    Weitere Informationen finden Sie in CityKit.

  • Feiern Sie am 31. März und 01. April mit dem Zoo Kaiserslautern den Saisonstart!

    Neben Ostereiersuche, Kasperle für die Kleinen und Fachführungen, versorgt Sie das Zoo-Team mit Kaffee und Kuchen.

    Weitere Informationen in CityKit oder unter www.zoo-kl.de

  • Beleben Sie Ihren Morgen neu!

    Am 30. März erfahren Sie bei Pallmann alles über Nespresso , die dazugehörigen Maschinen, Kaffeesorten und alles was dazu gehört.

    Weitere Informationen in CityKit oder bei www.pallmann-kaiserslautern.de

Diese und viele weitere Oster-Termine finden Sie mit unserer App auch mit ihrem Smartphone, oder Sie besuchen unsere mobil optimierte Webseite.

Wir wünschen ein frohes Osterfest und viel Spaß im Web und mit der App!
Ihr CityKit Team

  • Das Osterlamm.

    Wenn Sie sich schon mal gefragt haben, woher eigentlich der Brauch des Osterlamms kommt, oder mit diesem Wissen beim Ostermenü punkten wollen:

    Entstanden ist das traditionelle Osterlamm aus dem Gebrauch der Juden, zu ihrem Passahfest ein Lamm zu schlachten und zu verspeisen. Passah – das bedeutet „Das Vorübergehen Gottes“.

    Das Volk Israel befand sich zu dem Zeitpunkt in einer harten Sklaverei unter dem Pharao von Ägypten. Gott erwählte Moses als den Mann, der das Volk aus dieser Sklaverei herausführen sollte. Doch der Pharao war durch das ernste Reden Gottes nicht zu erweichen, das Volk frei zu geben, und so lautete im 12. Kapitel die Anweisung Gottes, dass jede israelitische Familie sich ein fehlerloses Lamm nehmen sollte, dass für einige Tage im Haus gehalten werden sollte, um dann an einem bestimmten Tag geschlachtet und gegessen zu werden.

    Weiter lautete Gottes Befehl, das Blut dieses Tieres an die beiden Pfosten und die Oberschwelle des Hauses zu streichen. Das Gericht Gottes für den Ungehorsam des Pharao war, dass er jeden Erstgeborenen von Menschen und vom Vieh in Ägypten töten wollte. Unter dieses Gericht fiel auch der erstgeborene Sohn des Pharao.

    Aber die Israeliten waren in ihren Häusern geschützt, denn Gott hatte ihnen durch Moses gesagt: „Und das Blut soll euch zum Zeichen sein an den Häusern, worin ihr seid; und sehe ich das Blut, so werde ich an euch vorübergehen; und es wird keine Plage zum Verderben unter euch sein, wenn ich das Land Ägypten schlage.“

    Dieses ernste Gericht Gottes führte dazu, dass der Pharao das Volk Israel ziehen ließ und sie endlich aus der Knechtschaft in Ägypten befreit wurden.

    Wie damals das Volk Israel vor dem Gericht Gottes durch das Blut des geschlachteten Lammes in Sicherheit war, so ist heute ein Sünder vor dem Gericht Gottes durch das Blut des Lammes Gottes, Christus selbst, geschützt. Es gehörte damals wie heute Glauben dazu, um gewiss zu sein, dass das Blut wirklich vor dem Gericht Gottes schützte.

    Vollkommen sündlos nahm Jesus Christus die Strafe für die Sünde auf sich. Das Osterlamm steht also als Symbol für die unschuldige Hingabe, das Sterben von Jesus Christus am Kreuz.

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